Kartenhaus?

Halli Hallo Hallöle, mirs langweilig und ich hab gerade nichts anderes zu tun - let's Blog!

 

Ich weiß eigentlich gerade nicht so richtig worüber ich schreiben soll - den Titel nannte ich Kartenhaus, weil ich ein Lied höre das so heißt.. nun bin ich zwanghaft am überlegen welchen passenden Übergang ich zum "Kartenhaus" finde.. ich machs diesmal aber ganz plummp - ich machs ohne Übergang.

 

Ich frage mich gelegentlich worin die Motivation bestehen soll seine Ziele zu erreichen.. egal welches Ziel ich mir bis jetzt gesetzt habe, sei es ein Mädchen, eine Form der gesellschaftlichen Weiterentwicklung, Bildung, Dinge die mit höheren Einkommen zu tun haben.. keines war mehr als 24 Stunden von wirklichem Interesse für mich. Bedeutet dass das mir alles gleich ist? Manche würden wohl meinen das ich, allein dadurch das ich mir die Frage stelle, die Antwort schon habe.. ist das wirklich so? Stelle ich die Frage nicht vielleicht auch nur weil ich der "norm" entsprechen will? Wer will das schon nicht.. dazu gehören, jene, die es bereits tun mal außen vor..

De Facto erkenne ich keine Relevanz für mich in anbetracht von Dingen die man wohl als weltlich bezeichnen würde. Sprich materiellen Wertformen. Sollte ich aber nicht gerade dann, der logischen Schlussfolgerung nach, ein Mensch sein der viel Wert auf sein Umfeld und auf Emotionen legt? Sollte ich nicht ein totaler Familienmensch sein? Der seinen Bruder über alles liebt? .. Irgendwie, so leid es mir tut dies zu sagen, ist mir sowohl meine Familie als auch das restliche nähere Umfeld ziemlich gleich. Bis auf ein paar Außnahmen von Leuten mit denen ich einfach nur sau viel lachen kann.. kann der Rest genauso gut nicht existent sein, es würde wohl nur die Folge haben das ich selbst kochen müsste..

Irgendwie erschreckend wie tief die Selbsterkentnis einen doch treiben kann.. was so ein paar Stunden alleine mit ein wenig Musik ausmachen können..

Nunja, dieser Blog soll ja noch einen gemeinnützigen Zweck haben, ich gehe einfach mal davon aus das mein Leben nicht dermaßen Interessant ist das es die werten Leser entsprechent unterhalten kann, alsoo nochmal was kluges.

An meiner Situation erkennend bin ich ziemlich gewachsen, dadurch das ich mir meinen Zustand eingestehe bin ich ehrlicher, selbstkritischer, nicht mehr so utopisch bzgl. Themen die man eher vorsichtig angehen müsste .. nur eben auch zu nachdenklich, Geschehnisse und erlebtes tot zu philosophieren ehe es geschieht ist selten ein guter Weg in einen neuen Lebensabschnitt.

Mir bleibt wohl nicht viel mehr übrig als weiter nach Dingen zu suchen dir mir in irgendeiner Form wichtig genug erscheinen ihnen mein "Sein".. falls ich dies überhaupt tue, zu widmen, ich hoffe doch stark.. zumindest etwas zu finden, das diese leeren Abende füllen kann.

 

 

 

 

22.1.08 21:08

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